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Corona-Virus: Wichtige Infos

Bitte beachten Sie unsere Hinweise bzgl. der aktuellen Situation in unserer Gemeinde

Wichtige Corona-Infos

18.05.2020

9. Corona-Verordnung: Kinderbetreuung soll ausgeweitet werden, abhängig von den räumlichen und personellen Kapazitäten vor Ort. Ab dem 18. Mai kann unter Hygieneauflagen und Abstandsgebot auch die Fahrgastschifffahrt wieder betrieben werden, ebenso können Bildungseinrichtungen jeglicher Art wieder öffnen. Speisegaststätten, Cafés und Eisdielen dürfen unter Auflagen wieder öffnen.

Fragen zur Corona-Lage bitte an
corona@egg-leo.de oder an
0721 97886-73 bzw. -71.

Weiter unten haben wir zu vielen Teilbereichen auch die aktuellen Regelungen aufgeführt.

Rathaus erreichbarzoom

Bei persönlichem Termin im Rathaus: Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr verwenden Sie bitte den Desinfektionsspender und legen die Einmal-Masken an, die im Eingangsbereich des Rathauses bereitliegen. Sie werden vom Mitarbeiter im Foyer abgeholt und ins Büro begleitet.

 

Informative Links und Dateien:

Aktuelle Rechtslage Corona-Verordnung in der ab 27.05.2020 gültigen Fassung

Zum 02.06.2020 ist die neueste Version der Coronaverordnung des Landes in Kraft getreten.

Wesentliche Änderungen:

  • Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.
  • Die bisher geltende Regelung, dass zusätzlich noch ein weiterer Haushalt dem Treffen beiwohnen kann, ist gestrichen worden.
  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern bleiben mindestens bis zum Ablauf des 31.08.2020 untersagt
  • Alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, Yogastudios und Tanzschulen dürfen wieder öffnen.
  • Kulturveranstaltungen jeglicher Art, wie Konzerte, Lesungen, Liederabende, Theater- und Tanzaufführungen, sowie Kinos dürfen wieder für bis zu 99 Personen stattfinden, bzw. öffnen.
  • Auch Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Personengesellschaften und Behörden dürfen wieder bis zu 99 Personen stattfinden.
  • In Arztpraxen und in Praxen sonstiger Heilberufe gilt nun ebenfalls eine Maskenpflicht.
  • Jugendhäuser dürfen wieder öffnen.
  • Auch Freizeitparks dürfen wieder öffnen.
  • Bis auf Clubs und Diskos dürfen alle Arten von Gaststätten, Bars und Kneipen wieder ihren Betrieb aufnehmen.


 

ACHTUNG: 
Es wird gerade mit Blick auf die Lockerungen eindringlich darauf hingewiesen, dass vor allem das Abstandsgebot im öffentlichen Raum einzuhalten ist (mindestens 1,5 Meter) und dass Maskenpflicht für das Einkaufen und im Öffentlichen Nahverkehr (auch bereits an Haltestellen) besteht.

Maskenpflicht - Fragen und Antworten


Die Landesregierung beantwortet auf ihrer Homepage Fragen zur Maskenpflicht.

Spielplätze

Ab dem 06.05.2020 durften die Spielplätze wieder geöffnet werden. Hierbei sind folgende Regelungen zu beachten:

  1. Abstand von 1,5 m von Personen, die nicht im selben Haushalt wohnen, muss eingehalten werden.
  2. Körperkontakt ist zu vermeiden.
  3. Kinder dürfen nur zusammen mit einer Betreuungsperson auf den Spielplatz. Diese ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.
  4. Kein gemeinsames Essen und Trinken
  5. Es ist pro 10 m² Spielplatzfläche ein Kind erlaubt. An den Spielplätzen werden zeitnah Hinweisschilder mit der jeweils zulässigen Höchstzahl an Kindern ausgehängt.


Regeln Speilplatz


Die Gemeindeverwaltung freut sich mit den Eltern und Kindern, dass durch die Öffnung nun ein weiteres kleines Stück Normalität in unseren Alltag zurückkehrt. Wir bitten aber darum, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, da wir sonst im schlimmsten Fall gezwungen sind, die Spielplätze wieder zu sperren.

Corona-Einreiseverordnung

Stand 16.05.2020

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat eine neue Corona-Verordnug Einreise Quarantäne erlassen.

Corona-Einreiseverordnung in der Fassung vom 16.05.2020

Danach müssen Einreisende aus einem EU-Land nicht mehr für zwei Wochen in Quarantäne, soweit im Herkunftsland die Zahl der Neuinfizierten unter 50 pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt. Diese Regelung gilt auch für Einreisen aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland.

Die tagesaktuelle Übersicht finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

Umsetzung des eingeschränkten Regelbetriebes 25.05.2020

Kinderbetreuung in Corona-Zeiten – Stand 25.Mai 2020

Umsetzung des eingeschränkten Regelbetriebes

 

Die Landesregierung hat mit der Änderung der Corona-Verordnung die Möglichkeit geschaffen, dass wieder mehr Kinder zumindest zeitweise  in die Kitas gehen können.

Die verfügbaren Plätze sind durch eine  absolute Obergrenze limitiert. Das ist die Hälfte der seitherigen Anzahl. Weitere Einschränkungen ergeben sich durch räumliche,  hygiene- oder arbeitsrechtliche Vorgaben.

Die Überprüfung der Umsetzbarkeit für die Kindergärten der Gemeinde und der beiden kirchlichen Träger hat ergeben, dass eine pauschale einheitliche Lösung nicht möglich ist. Die Voraussetzungen sind in jeder Einrichtung anders und führen zu unterschiedlichen Angeboten.

Angebote, die allen Kindern einen zeitweisen Besuch bis zu den Sommerferien ermöglichen werden und damit auch den Familien temporäre Entlastung geben.

Die Einrichtung wird sich schnellstmöglich mit dem konkreten Angebot an Eltern wenden. Die Ersteinteilung für die ersten Angebotstage oder Angebotswoche erfolgt nach für die Einrichtungen einheitlichen Regeln.

 

Für alle Angebote gilt:

  • Die Betreuungen und ggfs. angebotenes Essen sind  entgeltpflichtig. Die Entgelte entsprechend der tatsächlichen Betreuung werden nachträglich berechnet vorbehaltlich einer evtl. anderweitigen Entscheidung des Gemeinderates
  • Alle Angebote stehen unter dem Vorbehalt der derzeit gültigen Hygiene- und arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Sollten sich hier insbesondere strengere Anforderungen ergeben, ist neu zu entscheiden.
  • Die Hygienevorgaben der Einrichtung z.B. beim Bringen oder Abholen sind einzuhalten
  • Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Kinder

1. die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder

2. die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

weitere Notbetreuungsplätze nicht mehr verfügbar (03.06.2020)

weitere Notbetreuungsplätze derzeit nicht mehr verfügbar

Aufgrund des Einstiegs in den eingeschränkten Regelbetrieb können derzeit keine Plätze mehr für die   erweiterte Notbetreuung zur Verfügung gestellt werden. Wir bitten um Verständnis!

In dringenden persönlichen Notlagen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung.

Notfallbetreuung in Kitas erweitert

Stand 13.5.2020    

Aufgrund verschiedener verkürzter Berichte in den Medien häufen sich Anfragen zur Erweiterung der Kinderbetreuung ab dem kommenden Montag. Seitens des Landes ist eine "erweiterte Notbetreuung" oder "eingeschränkter Regelbetrieb" in Kindertageseinrichtungen bis max. 50 % der Plätze beabsichtigt und im Fahrplan des Landes für weitere Lockerungen angekündigt. 

Die Umsetzung bedarf allerdings ausreichender räumlicher und personeller Kapazitäten. Sie ist nur in Abstimmung mit den Trägern der Kindergärten möglich. Der Gemeindeverwaltung fehlen noch die rechtlichen Vorgaben. Ebenso ist offen, welche Eltern im Rahmen der erweiterten Notbetreuung bevorrechtigt zum Zuge kommen können. 

Stand 13.5.2020 wird sich eine erweiterte Notbetreuung zum 18.5.2020 nicht realisieren lassen. Bis auf weiteres werden weiterhin nur Notbetreuungen nach den derzeit gültigen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes vorgehalten. Die Beantragung erfolgt ausschließlich mit dem auf dieser Seite verfügbaren Antrag. Bitte achten Sie auf Vollständigkeit. 

Sobald die Rahmenbedingungen geklärt sind, werden wir über die Einrichtung und hier auf der Homepage informieren. Wir bitten um Verständnis. 

Stand 22.04.2020 

Die Notbetreuung von Kindern in den Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege, an Grundschulen sowie an den weiterführenden Schulen wurde ausgeweitet. Damit sollen Eltern, die einer präsenzpflichtigen Arbeit nachgehen, entlastet werden. 

Das Formular zur Anmeldung der Notbetreuung an Kitas und Schulen wurde angepasst. 

Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen wird für April 2020 keine Gebühren und Essensgelder für Kinderbetreuungseinrichtungen inkl. Hort, Kernzeit und außerschulische Betreuung an der Gemeinschaftsschule einziehen. Der Gemeinderat hat dies in seiner Sitzung am 21.04.2020 formal bestätigt. Die Träger der beiden konfessionellen Kindergärten in der Gemeinde verfahren entsprechend. Dies gilt zunächst auch für die Notbetreuung unter dem Vorbehalt der Nachberechnung. Überweisungen aufgrund von Daueraufträgen, welche die Eltern nicht storniert haben, werden schnellstmöglich von unserem Rechnungsamt zurücküberwiesen. 

Landesweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ab Dienstag, 17. März 2020

Stand 18.03.2020  Gemeinderat und Verwaltung sind willens den Eltern bei der Erstattung der Kita-Beiträge und Essensgelder entgegen zu kommen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies zurzeit nicht die oberste Priorität hat und wir dies in Abstimmung mit den Landes- und Bundesbehörden umsetzen möchten. 

Stand 16.03.2020

Das Land Baden-Württemberg schließt ab Dienstag, 17. März, bis zum Ende der Osterferien, 19.04.2020, die Kindertagesstätten und Schulen im Land. Davon ist auch Eggenstein-Leopoldshafen betroffen.
Die Gemeinde will die Betreuung für Kinder in Krippen (1 – 3 J.) und Kindergärten (3 - 7 J.) sichern, deren Eltern in Berufen tätig sind, die in der Coronakrise dringend benötigt werden, z.B. medizinisches Fachpersonal usw. Die Entscheidung, welche Personengruppen das sind, trifft die Gemeindeverwaltung auf Grundlage von Empfehlungen des Landes. Eltern, die Kinder in einer Kindertagesstätte haben und eine Betreuung unabdingbar benötigen, können einen Notbetreuungsplatz über die jeweilige Einrichtung bei der Gemeinde beantragen.  
Es wird der übliche Elternbeitrag für die Betreuungsform erhoben.  
Kinder die in den letzten 14 Tagen in Italien, Frankreich, Österreich, Schweiz oder weiteren Risikogebieten gemäß der aktuellen Liste des Robert-Koch-Instituts waren, müssen entsprechend den Empfehlungen der Bundesgesundheitsministeriums bis zum Ende der 14 Tage Sicherheitszeitspanne zu Hause bleiben und können vorher nicht aufgenommen werden.

Öffnung von Sportanlagen ab dem 02.06.2020

Stand 04.06.2020

Bis einschließlich zum 01.06.2020 gilt die Regelung, dass ausschließlich Sportanlagen im Freien betrieben werden dürfen.

Dies ändert sich ab dem 02.06.2020. Ab diesem Zeitpunkt ist die neue Corona-Verordnung Sportstätten in Kraft, die mittlerweile in der Version ab dem 04.06.2020 erlassen wurde:


Corona-Verordnung Sportstätten ab dem 04.06.2020


Nach der neuen Verordnung dürfen private und öffentliche Sportanlagen und Sportstätten (z.B. Fitnessstudios, Tanzschulen etc.) wieder betrieben werden, wenn die in der Verordnung genannten Voraussetzungen eingehalten werden.


Von Seiten der Landesregierung sind Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Sportstättenverordnung veröffentlicht worden.

Regelungen zum Einzelhandel

Stand 04.05.2020

Durch die aktuelle Coronaverordnung des Landes darf der Einzelhandel, unabhängig von der Ladengröße, wieder vollumfänglich öffnen.

Die Regelungen der CoronaVO-Einzelhandel sind zwingend einzuhalten.

Regelungen zur Gastronomie

Stand 16.05.2020

Das Land Baden-Württemberg hat die CoronaVO Gaststätten erlassen, die regelt, unter welchen Bedingungen Gaststätten ab dem 18.05.2020 wieder öffnen dürfen.

CoronaVO Gaststätten

Fragen und Antworten zur Wiedereröffnung der Gaststätten finden Sie auf der Seite des Landes Bande-Württemberg.

Beachten Sie zusätzlich bitte die regelmäßig aktualisierten Ausführungshinweise des Wirtschaftsministeriums.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. hat auf seiner Homepage ebenfalls Informationen für Gastronomiebetreiber veröffentlicht.


Regelung zu Tattoo-, Piercing-, Massage-, Kosmetik-, Sonnen-, Nagel- und Friseurstudios sowie medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen

Stand 11.05.2020

Tattoo-, Piercing-, Massage-, Kosmetik-, Sonnen-, Nagel- und Friseurstudios sowie medizinischen und nicht medizinische Fußpflegeeinrichtungen und Friseure dürfen ab dem 11.05.2020 unter Einhaltung der CoronaVO Kosmetik und medizinische Fußpflege wieder öffnen:

CoronaVO Kosmetik und medizinische Fußpflege

Regelung zu Vergnügungsstätten

Stand 11.05.2020

Das Land hat die CoronaVO Vergnügungsstätten erlassen, die regelt, unter welchen Voraussetzungen Vergnügungsstätten wieder öffnen dürfen.

CoronaVO Vergnügungsstätten

Regelungen zu Bestattungen

Stand 04.06.2020

Das Kultusministerium hat eine Verordnung erlassen, welche das zulässige Vorgehen bei Bestattungen regelt.  

Ab dem 06.06.2020 sind bei Bestattungen am Grab wieder bis zu 100 Personen bei Einhaltung des Abstandes von 1,5 m erlaubt. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen.


In den Aussegnungshallen können durch die einzuhaltenden Abstands- und Hygienevorgaben lediglich 50 Personen eingelassen werden.

Regelungen zu Gottesdiensten

Stand 04.05.2020

Das Kultusministerium hat eine Verordnung erlassen, welche das zulässige Vorgehen bei Gottesdiensten regelt.

 Kontaktadressen der Kirchen

Regelungen zu Eheschließungen

Stand 04.05.2020

Das Kultusministerium hat eine Verordnung erlassen, welche das zulässige Vorgehen bei Eheschließungen regelt.

In Anwendung dieser Regelungen sind in Eggenstein-Leopoldshafen Eheschließungen mit insgesamt 12 Personen inkl. Brautpaar und Trauzeugen möglich.

Regelungen zu den Badeseeen

Das Verweilen am Rheinufer als auch an den nach der jeweiligen Baggerseeverordnung zulässigen Bereichen ist unter Einhaltung der Abstandsvorgaben der aktuellen Coronaverordnung  erlaubt. 

Individualsport im und um den See (z.B. Schwimmen, Tauchen, Joggen) sind ebenfalls bei Einhaltung der Kontaktvorgaben erlaubt.

Die Badebereiche werden voraussichtlich wieder im Laufe der Kalenderwoche 23 geöffnet werden. An den Zugängen ist die jeweilige Höchstzahl der zulässigen Badegäste vermerkt. Wir bitten diese zu beachten und auch durchgängig die Regelungen der Corona-Verordnung einzuhalten.

  • nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushaltes ohne Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m
  • von allen anderen Personen ist dauerhaft ein Abstand von 1,5 m einzuhalten

Sollten erneut Verstöße festgestellt werden, müssen die Liegebereiche leider erneut gesperrt werden.

Hilfsangebote Eggenstein-Leopoldshafen

Rathaus - persönlicher Termin nach Vereinbarung - update 27.04.2020

Im Rathaus werden alle Dienstleistungen angeboten. Für einen persönlichen Termin ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich. 

Telefon 0721 97886-0 

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr verwenden Sie bitte den Desinfektionsspender und legen die Einmal-Masken an, die im Eingangsbereich des Rathauses bereitliegen. Sie werden vom Mitarbeiter im Foyer abgeholt und ins Büro begleitet.

Die telefonische Terminvergabe dient neben der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs sowohl dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Ihrem ganz persönlichen. 

Rathaus erreichbarzoom

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Vieles lässt sich telefonisch oder schriftlich, per E-Mail, postalisch oder Einwurf in den Rathaus- Briefkasten klären. Informationen zu Dienstleistungen finden Sie hier auf der Webseite Was erledige ich wo?, teils mit Angabe des zuständigen Mitarbeiters. 

Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter nicht immer am Platz sind.
Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, wird zu unterschiedlichen Zeiten und im Homeoffice gearbeitet. 

Grünabfallsammelplatz und Wertstoffhof geöffnet

Grünabfallsammelplatz und Wertstoffhof sind wieder offen  

In Abstimmung mit dem Landratsamt Karlsruhe hatten wir in Eggenstein-Leopoldshafen ab dem 3.4.2020

  • den Grünabfallsammelplatz „Im Wörth“ und 
  • den Wertstoffhof in der Ottostraße 11
eingeschränkt wieder geöffnet. Ab 15. April gelten die nachfolgenden regulären Öffnungszeiten.

Bitte achten Sie auf 1,5m Mindestabstand zu anderen Menschen. Danke.

Wertstoffhof Grünabfallsammelplatz geöffnet
 

Öffnungszeiten Grünabfallsammelplatz „Im Wörth“  - max. 3 Fahrzeuge

Sommeröffnungszeiten   

Montag, Mittwoch und Freitag          16:00 bis 19:00 Uhr
Samstag                                        10:00 bis 16:00 Uhr 

Öffnungszeiten Wertstoffhof Ottostraße 11 - max. 2 Fahrzeuge einfahren


Dienstag & Donnerstag     16:00 bis 18:00 Uhr
Samstag                          09:00 bis 15:00 Uhr

Bitte beachten Sie die geänderten Regelungen zu Anlieferung: 

Um die Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg einhalten zu können und auch das Infektionsrisiko der Anlieferer und des Personals so gering als möglich zu gestalten, dürfen auf den Grünabfallsammelplatz maximal 3 Fahrzeuge gleichzeitig einfahren. Auf das Gelände des Wertstoffhofes ist die Zahl auf 2 Fahrzeuge beschränkt.
Es ist dauerhaft ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen den anwesenden Personen einzuhalten. Hilfestellung beim Ausladen der Anlieferungen sind aktuell leider nicht mehr möglich. Die Anweisungen des Betriebspersonals müssen strikt befolgt werden, um eine frühzeitige Schließung der Sammelplätze zu vermeiden.   

Bitte stellen Sie sich auf Grund der angepassten Regelungen auf längere Wartezeiten ein. Warteschlangen werden nicht zu vermeiden sein. Infektionsschutz geht vor!
Wir bitten darum, insbesondere bei Anlieferungen am Wertstoffhof geordnet am Fahrbahnrand der Industriestraße auf die Erlaubnis zur Einfahrt auf das Betriebsgelände zu warten, um den Verkehr nicht zu behindern, sowie das Fahrzeug in dieser Zeit nicht zu verlassen bzw. den vorgegeben Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten.      

Viele gemeindliche Einrichtungen sind geschlossen

Spielplätze, Vogelpark und weitere Einrichtungen

ab dem 6. Mai dürfen Spielplätze und Vogelpark wieder öffnen. Bolzplätze aber noch nicht. 

seit 17.03.2020 
Alle Spiel-/Bolzplätze, Vogelpark, Grillplatz und weitere gemeindliche Einrichtungen müssen auch nach dem 19.04.2020 bis auf weiteres geschlossen bleiben. 

Es macht keinen Sinn Kitas und Schulen zu schließen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, wenn sich dann durchmischte Gruppen beispielsweise auf den Spielplätzen treffen. 

Bitte zeigen Sie Verantwortung.

Sport- und Kulturhallen bleiben geschlossen

Sport- und Kulturhallen bleiben geschlossen (13.03.2020)

Sowohl das Hallenbad als auch die gemeindlichen Sporthallen, Museen, der Kronesaal und die Rheinhalle werden bis auf weiteres geschlossen. Es finden keine vhs-Kurse statt. Mit dieser Maßnahme soll zur Reduzierung der sozialen Kontakte beigetragen werden, um die Ausbreitung des hochansteckenden Corona-Virus (SARS-CoV-2) zu verlangsamen. 

Weiterhin bitten wir, das Rathaus nur in dringenden Angelegenheiten persönlich aufzusuchen. Sehr viel kann telefonisch, per E-Mail oder postalisch geklärt werden. 

Bürgermeister Bernd Stober zu Corona

Stand 18.03.2020
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Stand 17.03.2020, Dienstagabend, sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. 

Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel ist Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird.
Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung.
Es macht keinen Sinn drastische Maßnahmen wie die Schließung der Kindertageseinrichtungen und Schulen umzusetzen, wenn sich dann Erwachsene und Kinder zum geselligen Zusammensein treffen. Halten Sie Abstand. Schützen Sie sich und andere.

Wer sich nicht an die Empfehlungen hält, gefährdet Menschenleben! 

Bitte beachten Sie die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung –CoronaVO) vom 17.03.2020.

Diese gilt seit dem 18.03.2020 in ganz Baden-Württemberg und ersetzt die bisher erlassene Rechtsverordnung der Gemeinde. Die CoronaVO BW trifft klare Regelungen, welche Einrichtungen zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung unter bestimmten Bedingungen geöffnet bleiben dürfen und welche Einrichtungen zu schließen sind. Auch hier gilt mein Appell, sich strikt an diese Vorgaben zu halten.

Neben der Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung insbesondere der aktuellen Corona-Verordnung sollen persönliche Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. Wir fahren unser gesellschaftliches Leben soweit wie irgend möglich herunter. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Ganz herzlichen Dank an Laetitia Nees für die Gründung der „Nachbarschaftshilfe Eggenstein-Leopoldshafen“
Ich bitte Sie, unterstützen Sie das Netzwerk, soweit Sie nicht selbst zur Risikogruppe zählen. 

Über die getroffenen Maßnahmen wie Schließung von Schulen, Kindergärten, Hallenbad, Kultur- und Sporthallen, Spielplätzen, Vogelpark sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien wie Homepage, Facebook und Amtsblatt. 

Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. Ich befinde mich im ständigen Austausch mit dem Landkreis und weiteren Behörden. 

Zur Sicherstellung unserer Wasser- und Abwasserversorgung haben wir Notfallpläne erarbeitet, die Mitarbeiter arbeiten nach Schichtplänen, damit sie sich nicht gegenseitig anstecken. Die Wasserversorgung erfolgt in einem geschlossenen System. Es ist ausgeschlossen, dass das Wasser mit Viren in Kontakt kommt.

Auch unsere weiteren Mitarbeitergruppen trennen wir soweit möglich voneinander, räumlich und zeitlich, damit nicht ganze Sachgebiete oder Abteilungen ausfallen. Bitte haben Sie Verständnis, dass das Rathaus geschlossen ist und nur in dringenden unvermeidbaren Angelegenheiten ein persönlicher Termin zustande kommt. 

Gemeinderat und Verwaltung sind willens den Eltern bei der Erstattung der Kita-Beiträge und Essensgelder entgegen zu kommen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies zurzeit nicht die oberste Priorität hat und wir dies in Abstimmung mit den Landes- und Bundesbehörden umsetzen möchten. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Ihr Bürgermeister

Bernd Stober  

15.03.2020:
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Aktuell sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel muss es deshalb sein Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird. Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung. 

Neben der strikten Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung sowie der Allgemeinverfügung für unsere Gemeinde sollten freiwillig direkte soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Über die getroffenen Maßnahmen wie Absage von Veranstaltungen, Schließung von Schulen und Kindergärten sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen beim Rathausbetrieb informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien. Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Bernd Stober  

Pflegekräfte gesucht - Plattform #pflegereserve

Foto Schriftzug #pflegereserve
 

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Ich rufe alle derzeit nicht in der Pflege aktiven Pflegekräfte und Angehörige pflegenaher Berufsgruppen auf, sich auf der Plattform #pflegereserve zu registrieren, um uns bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen".

Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. 

Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen. Die Plattform ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft und wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung. Auf Initiative des Ministeriums für Soziales und Integration ruft ein breites Bündnis von Institutionen, Verbänden und Organisationen in Baden-Württemberg Pflegekräfte dazu auf, sich dort zu registrieren. 

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Ich bin dankbar über die große Hilfsbereitschaft und Solidarität, die von ehemaligen oder nicht aktiven Pflegerinnen und Pflegern in der jetzigen Krise ausgeht. Sie und alle weiteren derzeit nicht aktiven Pflegekräfte und Angehörige pflegenaher Berufsgruppen rufe ich auf sich auf der Plattform #pflegereserve zu registrieren, um uns bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen.“ 

#pflegereserve –Vermittlungsplattform für Versorgungseinrichtungen
Angesichts der angespannten Situation sind helfende Hände in vielen stationären und ambulanten Einrichtungen mehr als willkommen. Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der gewünschten Arbeitszeit auf #pflegereserve registrieren.
Einrichtungen, die weitere Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihrer Präferenzen mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

Derzeit befindet sich die Plattform im Aufbau, das bedeutet:
Alle einsatzbereiten Pflegekräfte können sich registrieren. In einem nächsten Schritt werden Einrichtungen aller Voraussicht ab der nächsten Woche die Möglichkeit haben, ihren Bedarf zu melden. Gesucht werden examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Pflegehelferinnen und -helfer sowie Angehörige weiterer pflegenaher Gesundheitsberufe.

Hintergrundinformationen: 

#pflegereserve ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft, unter anderen unterstützt vom Deutschen Pflegerat, der neuen Bundespflegekammer und der Bun-desarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Die Plattform wird betrie-ben von der Bertelsmann Stiftung. Ziel ist es, in der Corona-Krise schnell und un-bürokratisch Helfende und medizinische bzw. pflegerische Einrichtungen zusam-menzubringen. Weitere Informationen und alle Unterstützungspartner im Land Baden-Württem-berg finden Sie unter
sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve.

Amtsblatt - bis 15.06.2020 kostenfrei als ePaper

Kostenfreies Angebot des Amtsblattverlags 

Zur Sicherstellung der Informationsversorgung in Zeiten der Corona-Ausbreitung in Baden-Württemberg stellt der Amtsblatt-Verlag Nussbaum Medien die Amtsblätter bis zum 15. Juni 2020 kostenlos als ePaper zur Verfügung. 

www.lokalmatador.de/epaper 

Blaue Schaltfläche anklicken: Lesen Sie das ePaper 4 Wochen kostenfrei!

Amtsblatt als ePaper bis 15. Juni 2020 kostenloszoom
 

Informationen für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu Fragen für Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vor Ort. Darüber hinaus auch Informationen des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg.

Allgemeinverfügung Landkreis KA - "Arbeitszeitgesetz"

Stand 18.03.2020

Der Landkreis Karlsruhe hat eine „Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmernan Sonn- und Feiertagen und für Abweichungen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes aus Anlass der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) inDeutschland gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)“ erlassen, die zum 19. März 2020 in Kraft tritt. 

Diese Allgemeinverfügung dient insbesondere dazu, die Leistungsfähigkeit von Betrieben, Infrastruktur und Einrichtungen, die zur Bekämpfung und Bewältigung der Pandemie durch das Coronavirus einen elementaren Beitrag leisten, zu sichern. 

Dort bestimmte Betriebe erhalten unter näher definierten Voraussetzungen die Möglichkeit, Sonn- und Feiertagsarbeit vorzusehen, beispielsweise zur Produktion aber auch für den Transport von Waren des täglichen Bedarfs, die zur Eingrenzung, Bekämpfung und Bewältigung der Pandemie eingesetzt werden oder zur medizinischen Behandlung und Versorgung von  Patientinnen und Patienten. Weiter schafft die Allgemeinverfügung die Möglichkeit, von der täglichen Höchstarbeitszeit abzuweichen. Dies gilt beispielsweise für Not- und Rettungsdienste sowie die Feuerwehr, Krankenhäuser, aber auch für andere Bereiche, deren Arbeitsfähigkeit in der aktuellen Situation als „systemkritische Bereiche“ besonders wichtig ist, wie verschiedene Behörden, Presse, Verkehrsbetriebe, Energie- und Wasserversorgungsbetrieben sowie in Abfall- und Abwasserentsorgungsbetrieben und Landwirtschaft. Die Ausnahmen sind zeitlich bis zum 30. Juni 2020 befristet.       

Die Allgemeinverfügung basiert auf einem vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zur Verfügung gestellten Mustertext, mit der Umsetzung unterstützt der Landkreis ein möglichst landeseinheitliches Vorgehen.

Veranstaltungen abgesagt

Veranstaltungen abgesagt (11.03.2020)

Die Gemeindeverwaltung sagt ihre gemeindeeigenen Veranstaltungen bis auf weiteres ab und verzichtet auf ihre Hallengebühren, wenn Vereine und Organisationen ihre Veranstaltungen wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus absagen. 

„Wir können mithelfen, die Verbreitung des hochansteckenden Corona-Virus nach Möglichkeit zu verlangsamen. Die Ansteckungsgefahr kann verkleinert werden, wenn Menschenansammlungen ver- bzw. gemieden werden, soweit dies möglich und vertretbar ist“, erläutert Bürgermeister Stober die Absagen von gemeindlichen Veranstaltungen.  

Wir wollen unserem Gesundheitssystem Zeit verschaffen, um Ressourcen aufzustocken und Abläufe zu optimieren. Dazu kann jeder beitragen, indem er seine Kontakte reduziert und die Hygienemaßnahmen beachtet, die unten aufgeführt sind.  

Das Robert-Koch-Institut informiert: 
„Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. 
Sie sollten durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit ergänzt werden. Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen, wie Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.“

Foto Bild Schutzmaßnahmen vor Infektion

Es wurden Telefonhotlines eingerichtet: 

Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe 
0721 133 3333 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr) 

Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes
0711 904 39555 (Täglich 9.00 bis 18.00 Uhr)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116 117

Psychosoziale Hotline
0721 / 133-1313 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr)

Was Sie auf jeden Fall tun sollten, auch ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Infektion, sich informieren und die Hygienemaßnahmen beachten. 

Übertragungswege

Die Übertragung erfolgt über zwei Wege: 

Tröpfchen-Infektion bedeutet, dass vor allem beim Niesen und Husten Tröpfchen mit Krankheits-Erregern (in diesem Fall Viren) über die Luft andere Personen infizieren.

  • Dieses Ansteckungsrisiko wird gemindert durch die sogenannte Husten- und Nies-Etikette: sie sollte jederzeit von allen, insbesondere aber von erkrankten Personen, praktiziert werden. Sie umfasst das Niesen bzw. Husten in die Ellenbeuge bzw. das Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens mit (Einmal-)Taschentüchern gefolgt von Händehygiene. 
  • Außerdem hilft es – wie bei der Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen auch – Abstand zwischen Hustenden-/Niesenden und anderen Menschen zu halten (ca. 1 bis 2 m).

Schmierinfektion bedeutet, dass mit Krankheitserregern benetzte („kontaminierte“) Gegenstände wie Türklinken, Haltegriffe, Geld, Touchscreens u. Ä. berührt werden, und man sich dann – unter Umständen auch viel später – an Mund-/Nasen-Schleimhaut oder die Augen fasst, und dadurch der Krankheitserreger in den Körper eindringen kann. 

  • Hier hilft eine möglichst gute Händehygiene, d. h. wiederholtes und möglichst gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife (min. 20 Sekunden) Handtücher sollten häufig gewechselt, nicht von mehreren Personen gemeinsam genutzt und nicht dicht zueinander gehängt werden. Noch effektiver sind Einmal-Handtücher.
Foto Bild des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen

Husten- und Nies-Etikette

Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, wird oft für höflich gehalten. Aus gesundheitlicher Sicht aber ist dies keine sinnvolle Maßnahme. Dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden. 

Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor Ansteckung zu schützen, sollten die Regeln der sogenannten Husten-Etiquette beachten werden, die auch beim Niesen gilt:

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden. 
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen (mind. 20 Sekunden)! 
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.    

Wir erleben eine sehr dynamische Entwicklung der Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2), bei der täglich die Lage überdacht und angepasst werden muss. Es besteht kein Grund zur Hysterie, aber gute Gründe für ein verantwortungsvolles Handeln.  

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