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Wichtige Corona-Infos

04.10.2021

Neue Coronaverordnung ab 15.10.2021 in Kraft. Veranstaltungen bei Einhaltung der 2G-Regel mit weniger Einschränkungen möglich.

Fragen zur Corona-Lage bitte an corona@egg-leo.de oder an 0721 97886-73 bzw. -71.

Weiter unten haben wir zu vielen Teilbereichen auch die aktuellen Regelungen aufgeführt.

Informative Links und Dateien:

Aktuelle Rechtslage

CoronaVO BW

CoronaVO BW Absonderung - wichtig

Bescheinigungen über die Quarantäne können auf Grund den Bestimmungen der CoronaVO aktuell nur noch auf Antrag ausgestellt werden. Bitte nutzen Sie dsa beigefügte Formular und senden Sie dieses ausgefüllt an corona@egg-leo.de.

Mit der Corona-Verordnung Absonderung sind die Quarantäne- und Isolationsregeln für Baden-Württemberg einheitlich festgelegt.

Regelungen für Reiserückkehrer (Corona-Einreise-Verordnung des Bundes)

Mit der Corona--Einreise-Verordnung regelt der Bund, ob und wie man sich bei der Einreise aus dem Ausland im Vorfeld anmelden muss und welche Nachweise vorgelegt werden müssen. In bestimmten Fällen müssen Einreisende auch bis zu 10 Tage in Quarantäne. 

Übersicht der Bundesregierung zur Einreiseverordnung ab 01.08.2021zoom

Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. 


Pflicht zu Anmeldung der Einreise:
Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor dem Tag der geplanten Einreise in das Bundesgebiet in einem Gebiet aufgehalten haben, dass als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft wurde, müssen ihre Einreise durch Nutzung des Einreiseportals vor der Einreise anmelden.


Nachweispflichten bei der Einreise:
Ab dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen. Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.

Personen ab dem zwölften Lebensjahr, die sich in den letzen 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, benötigen zwingend einen Testnachweis. Ein Impf- oder Genesenennachweis ist hier nicht ausreichend.

Der Testnachweis darf bei der Einreise aus einem Hochrisikogebiet bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet darf der Test nicht älter als 24 Stunden sein. Die Anforderungen an den Test können Sie der Informationsseite des Robert-Koch-Institutes entnehmen.


Pflicht zur Absonderung nach der Einreise (Quarantäne):
Grundsätzlich müssen alle Personen, die aus einem Hochrisikogebiet in die Bundesrepublik einreisen, für 10 Tage in Quarantäne.

Für Personen, die dem Ordnungsamt des jeweiligen Wohnsitzes einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können, endet die Quarantäne ab diesem Zeitpunkt. Wird dieser Nachweis bereits mit der Einreisemeldung im Vorfeld der Einreise übermittelt, ist keine erneute Vorlage erforderlich und es besteht keine Quarantäne.

Es ist zusätzlich möglich bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäne mittels Testnachweis vorzeitig zu beenden. Die Testung darf frühestens fünf Tage nach Einreise erfolgen. Mit Vorlage des negativen Testergebnisses beim Ordnungsamt des Wohnsitzes endet dann die Quarantäne. Bei Personen, die das 12. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, endet die Quarantäne bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet fünf Tage nach der Einreise.

Bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet muss eine Quarantäne von 14 Tagen eingehalten werden. Diese kann nur in sehr begrenzten Ausnahmefällen verkürzt werden. Eine Verkürzung mittels Test ist nicht möglich. Ein Impfnachweis beendet nur dann die Quarantäne, wenn durch das Robert-Koch-Institut ausdrücklich festgestellt wurde, dass der verwendete Impfstoff gegen die Virusvariante des jeweiligen Gebietes hinreichend wirksam ist.

Die Absonderung endet außerdem, wenn das betroffene Hochrisikogebiet oder Virus- variantengebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und vor Ablauf des Absonderungszeitraums nicht mehr als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft wird.

Diese Vorschriften gelten bis zum 30.09.2021.

Was gilt in Eggenstein-Leopoldshafen - Kurzübersicht Stand: 16.9.21

Allgemeine Hinweise

 Das bisherige Stufensystem, dass sich an der Auslastung der Intensivstationen orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell. In der Basisstufe bleiben die bisherigen Regeln mit 3G in den allermeisten Bereichen bestehen, neu ist hier das 2G-Optionsmodell.

In der Warn- und Alarmstufe werden die Regeln dann durch eine PCR-Testpflicht bzw. durch ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für ungeimpfte Personen ergänzt (2G). Für von COVID-19 genesene Personen gelten weiterhin die gleichen Regeln wie für vollständig geimpfte Personen.

Die Basis-, Warn- und Alarmstufe orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

Warnstufe
Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

In der Warnstufe gilt in vielen Bereichen für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen bei 3G eine PCR-Testpflicht.

In der Warnstufe gibt es zudem wieder Kontaktbeschränkungen. Ein Haushalt darf sich mit fünf weiteren Personen treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

Alarmstufe
Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

In der Alarmstufe gilt für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen in einigen Bereichen ein Teilnahme- und Zutrittsverbot (2G).

In der Alarmstufe werden zudem die Kontaktbeschränkungen verschärft. Ein Haushalt darf sich nur mit einer weiteren Person treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

Die Regelungen für die einzelnen Bereiche haben wir für Siehier übersichtlich zusammengefasst (PDF).

Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder AIB an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert der jeweiligen Stufe liegen.

Ausnahmen von der strengeren Testpflicht
Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind:

Diese Personen müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.
Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen.

Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Schülerinnen und Schüler sind in der Alarmstufe ebenfalls von 2G ausgenommen.

Für alle Personen ab 0 Jahren mit typischen COVID-19-Symptomen gilt weiterhin ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot.

Erhalten bleibt für alle weiter die Maskenpflicht in ihrer jetzigen Form. Das heißt in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiterhin von der Maskenpflicht befreit. Auch die Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen. 

Was gilt in einzelnen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens in den jeweiligen Stufen? In der Folge möchten wir Ihnen die Auswirkungen der Stufenregelung auf ausgesuchten Teilbereich erläutern. Die jeweils geltende Regelung ist markiert.

Private Treffen (§ 9 CoronaVO)

Als private Treffen gelten auch private Feiern in Restaurants und Eventlocations. Bei Feiern in gastronomischen Einrichtungen wie Restaurants oder Gaststätten gelten zudem die entsprechenden Regelungen für die Gastronomie. Für gemietete Veranstaltungsräume ohne eigene Gastronomie gelten die Regelungen der Kontaktbeschränkungen in den jeweiligen Stufen. Service-Personal, das an der privaten Veranstaltung teilnimmt, etwa also die Gäste bedient und bewirtet ist bei der Berücksichtigung der in der Warn- oder Alarmstufe geltenden Beschränkungen grundsätzlich mitzuzählen. Erfolgt nur eine Anlieferung von Speisen, gegebenenfalls mit Aufbau eines Buffets zur Selbstbedienung, aber keine weiterer Aufenthalt nach Verrichtung, ist dagegen nicht von einer Teilnahme an der Veranstaltung auszugehen. Bei privaten Treffen gilt keine Maskenpflicht.

Basisstufe:
Private Treffen ohne Beschränkung möglich.

Warnstufe:
Treffen nur mit Angehörigen des eigenen Haushaltes und fünf weiterer Personen. Immunisierte Personen (genesene und vollständig geimpfte Personen, vgl. § 4 CoronaVO) sowie Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl und des Haushaltes unberücksichtigt. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.

Alarmstufe:
Treffen nur mit Angehörigen des eigenen Haushaltes und einer weiteren Person. Immunisierte Personen (genesene und vollständig geimpfte Personen, vgl. § 4 CoronaVO) sowie Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl und des Haushaltes unberücksichtigt. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.

Veranstaltungen (§ 10 CoronaVO)

Hierzu zählen u.a. Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen. Wer eine Veranstaltung abhält, muss eine Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Besucher erfassen.

Basisstufe:
Grundsätzlich zulässig.
Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden. Bei Veranstaltungen ab 5.000 Besuchern oder bei Veranstaltungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann, gilt auch im Freien bereits in der Basisstufe bei nicht-immunisierten Personen die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises.

Wir die Veranstaltung als 2G-Veransatltung durchgeführt (nur geimpfte oder genesenen Personen haben Zutritt) gelten keine Personenobergenzen mehr. Auch gilt für Besucher dann in Innenräumen keine Maskepflicht mehr.

Kinder bis einschließlich 17 Jahre haben grundsätzich Zugang zu einer 2G-Veranstaltung. Jugendliche ab 14 bis einschließlich 17 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen.

Warnstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen PCR-Testnachweis. Die Testung darf maximal 48 Stunden zurückliegen. Für Veranstaltungen im Freien benötigen nicht-immunisierte Personen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.

Alarmstufe:
Grundsätzlich zulässig. Zutritt nur für immunisierte Personen. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.

Kultur- und Freizeiteirichtungen (§ 14 CoronaVO)

Hierzu zählen u.a. Galerien, Museen, Sportstätten und Hallenbäder, Freizeitparks und Zoos.

Basisstufe:
Grundsätzlich zulässig.
Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden. 

Warnstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen PCR-Testnachweis. Die Testung darf maximal 48 Stunden zurückliegen. Für Veranstaltungen im Freien benötigen nicht-immunisierte Personen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.

Alarmstufe:
Grundsätzlich zulässig. Zutritt nur für immunisierte Personen. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.

Gastronomie und Beherbergung (§ 16 CoronaVO)

Unabhängig von der geltenden Warnstufe müssen Betreiber von Gastronomie und Beherbergungsbetrieben ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Gäste erfassen. In Innenräumen herrscht grundsätzlich Maskenpflicht. Diese gilt nicht beim Essen oder Trinken.


Basisstufe:
Grundsätzlich zulässig.
Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden.

Warnstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen PCR-Testnachweis. Die Testung darf maximal 48 Stunden zurückliegen. Für Veranstaltungen im Freien benötigen nicht-immunisierte Personen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.

Alarmstufe:
Grundsätzlich zulässig. Zutritt für Innenräume nur für immunisierte Personen. Im Freien benötigen nicht immunisierte Personen einen PCR-Test. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.


Der Außer-Haus-Verkauf und die Abholung von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen sind ohne Einschränkungen unabhängig von der geltenden Stufe möglich.

In Beherbergungsbetrieben ist alle 3 Tage ein aktueller Testnachweis vorzulegen. Die Art des Testnachweises richtet sich nach der jeweiligen Warnstufe.

Handelsbetriebe (§ 17 CoronaVO)

Unabhängig von der Warnstufe gilt: Geschäfte, die der Grundversorgung dienen (z.B. Lebensmittelmärkte) sind von den Einschränkungen durch die Warnstufen nicht betroffen. Gleiches gilt für Märkte außerhalb geschlossener Räume und Lieferdienste einschließlich Onlinehandel.

Regelung betrifft den Einzelhandel, Ladengeschäfte, Märkte, die ausschließlich dem Warenverkauf an den Endverbraucher dienen. Es ist eine Hygienekonzept zu erstellen.

Basisstufe:
Grundsätzlich zulässig.
Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen keinen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Es gilt Maskenpflicht in den Innenräumen.

Warnstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen keinen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Es gilt Maskenpflicht in den Innenräumen.

Alarmstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt zu geschlossenen Räumen einen PCR-Testnachweis. Die Testung darf maximal 48 Stunden zurückliegen. Für Veranstaltungen im Freien benötigen nicht-immunisierte Personen einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden. Personen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist der Zutritt ohne Testnachweis im Rahmen der verfügbaren oder zulässigen Kapazitäten immer gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Für asymptomatische Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht, ist statt eines PCR-Testnachweises ein negativer Antigen-Testnachweis ausreichend.

körpernahe Dienstleistungen (§ 17 CoronaVO)

Hierzu zählen u.a. Friseurbetriebe und Massagestudios. Es ist ein Hygienekonzept zu erstellen. Wer körpernahe Dienstleistungen betreibt, muss die Kontaktdaten der Kunden erfassen.

Basisstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden.

Warnstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt einen Antigen- oder PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem Antigentest darf maximal 24 zurückliegen, bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden.

Alarmstufe:
Grundsätzlich zulässig. Nicht-immunisierte Personen benötigen für den Zutritt einen PCR-Testnachweis. Die Testung bei einem PCR-Test darf maximal 48 Stunden zurückliegen.

Die Nachweispflichten gelten nicht für Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnliche gesundheitsbezogene Dienstleistungen.

Allgemeinverfügung Testnachweise für einreisende Personen

Hinweise zur Einreise aus Risikogebieten (Corona-Verordnung Quarantäne)

Coronavirus-Einreiseverordnung – CoronaEinreiseV

CoronaVO Einreise Quarantäne

Fragen und Antworten zur CoronaVO Einreise Quarantäne

Die Verordnung definiert teilweise mögliche Ausnahmen, in denen keine Quarantäne erforderlich ist. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Einzelfälle an corona@egg-leo.de. Nennen Sie hier bitte Datum und Grund der Einreise und benennen Sie das Herkunftsland.

Informationen zum Impfen und weitere Regelungen

Ab dem 1. September 2021 sind in Baden-Württemberg Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus möglich. Damit soll sichergestellt werden, dass besonders vulnerable Personen, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, auch weiterhin einen optimalen Impfschutz haben.

Weitere Informationen zu den Auffrischungsimpfungen finden Sie hier.

Infos Auffrischungsimpfung

Kreisimpfzentren Heidelsheim und Sulzfeld schließen zum 30.9.21 

Noch bis zum 30. September 2021 bleiben im Land Baden-Württemberg die Kreisimpfzentren und damit auch die Impfzentren in Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld geöffnet.

Für die Erstimpfung an den Kreisimpfzentren in Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld ist keine Terminvereinbarung notwendig. Man kann während der Öffnungszeiten von täglich 9.00 bis 18.00 Uhr einfach vorbeikommen.

Der Impfstoff kann frei ausgewählt werden: verfügbar sind die Impfstoffe von Astra-Zeneca, Biontech/Pfizer, Johnson&Johnson sowie Moderna. Wer in einem der beiden Impfzentren eine Erstimpfung bekommen hat, kann den Termin für die Zweitimpfung vorziehen, sofern ein Mindestabstand bei Erstimpfungen mit Biontech/Pfizer von drei Wochen, bei AstraZeneca von neun Wochen und bei AstraZeneca in Kombination mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer oder Moderna) von vier Wochen eingehalten wird.

In den Kreisimpfzentren können auch Minderjährige ab 12 Jahren eine Impfung erhalten. 16- und 17-Jährige benötigen hierfür eine schriftliche Einwilligungserklärung der Erziehungsberechtigten, 12- bis 15-Jährige müssen von einem Erziehungsberechtigten begleitet sein.

Informationen zur Impfung erhalten Sie auch unter der Telefonnummer 116 117.

Fahrten zu Impfzentren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Die Krankenkassen in Baden-Württemberg und das Sozialministerium haben sich darauf geeinigt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die nicht selbständig zu einem der Impfzentren gelangen können, eine sogenannten Krankenfahrten auch zum Impfzentrum nutzen. Notwendig hierfür ist eine ärztliche Verordnung, die beim Hausarzt auch telefonisch erfragt werden kann. Laut Mitteilung des Sozialminiteriums wird sich dafür ausgesprochen, auch abgelaufene Ausweisdokumente bei den Impfzentren zu aktzeptieren. Es ist also nicht zwingend notwendig, den Ausweis rein für den Impftermin zu erneuern.


Antworten auf häufig gestellte Fragen


Die Landesregierung beantwortet auf ihrer Homepage häufig gestellte Fragen zu vielen Bereichen der Corona-Verordnungen.

Regelungen zu Sport und Sportanlagen

Rathaus - persönlicher Termin nach Vereinbarung

Im Rathaus werden alle Dienstleistungen angeboten. Für einen persönlichen Termin ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich. 

Telefon 0721 97886-0 

Termine in unserem Bürgerbüro (Ausweise, Reisepässe, An-, Ab- und Ummeldungen etc.) können Sie direkt hier online buchen.

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr verwenden Sie bitte den Desinfektionsspender und legen die Einmal-Masken an, die im Eingangsbereich des Rathauses bereitliegen. Sie werden vom Mitarbeiter im Foyer abgeholt und ins Büro begleitet.

Die telefonische Terminvergabe dient neben der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs sowohl dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Ihrem ganz persönlichen. 

Rathaus erreichbarzoom

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Vieles lässt sich telefonisch oder schriftlich, per E-Mail, postalisch oder Einwurf in den Rathaus- Briefkasten klären. Informationen zu Dienstleistungen finden Sie hier auf der Webseite Was erledige ich wo?, teils mit Angabe des zuständigen Mitarbeiters. 

Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter nicht immer am Platz sind.
Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, wird zu unterschiedlichen Zeiten und im Homeoffice gearbeitet. 

Bürgermeister Bernd Stober zu Corona

Stand 18.03.2020
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Stand 17.03.2020, Dienstagabend, sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. 

Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel ist Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird.
Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung.
Es macht keinen Sinn drastische Maßnahmen wie die Schließung der Kindertageseinrichtungen und Schulen umzusetzen, wenn sich dann Erwachsene und Kinder zum geselligen Zusammensein treffen. Halten Sie Abstand. Schützen Sie sich und andere.

Wer sich nicht an die Empfehlungen hält, gefährdet Menschenleben! 

Bitte beachten Sie die jeweils aktuell gültige Corona-Verordnung.

Die CoronaVO BW trifft klare Regelungen, welche Einrichtungen zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung unter bestimmten Bedingungen geöffnet bleiben dürfen und welche Einrichtungen zu schließen sind. Auch hier gilt mein Appell, sich strikt an diese Vorgaben zu halten.

Neben der Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung insbesondere der aktuellen Corona-Verordnung sollen persönliche Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. Wir fahren unser gesellschaftliches Leben soweit wie irgend möglich herunter. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Ganz herzlichen Dank an Laetitia Nees für die Gründung der „Nachbarschaftshilfe Eggenstein-Leopoldshafen“
Ich bitte Sie, unterstützen Sie das Netzwerk, soweit Sie nicht selbst zur Risikogruppe zählen. 

Über die getroffenen Maßnahmen wie Schließung von Schulen, Kindergärten, Hallenbad, Kultur- und Sporthallen, Spielplätzen, Vogelpark sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien wie Homepage, Facebook und Amtsblatt. 

Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. Ich befinde mich im ständigen Austausch mit dem Landkreis und weiteren Behörden. 

Zur Sicherstellung unserer Wasser- und Abwasserversorgung haben wir Notfallpläne erarbeitet, die Mitarbeiter arbeiten nach Schichtplänen, damit sie sich nicht gegenseitig anstecken. Die Wasserversorgung erfolgt in einem geschlossenen System. Es ist ausgeschlossen, dass das Wasser mit Viren in Kontakt kommt.

Auch unsere weiteren Mitarbeitergruppen trennen wir soweit möglich voneinander, räumlich und zeitlich, damit nicht ganze Sachgebiete oder Abteilungen ausfallen. Bitte haben Sie Verständnis, dass das Rathaus geschlossen ist und nur in dringenden unvermeidbaren Angelegenheiten ein persönlicher Termin zustande kommt. 

Gemeinderat und Verwaltung sind willens den Eltern bei der Erstattung der Kita-Beiträge und Essensgelder entgegen zu kommen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies zurzeit nicht die oberste Priorität hat und wir dies in Abstimmung mit den Landes- und Bundesbehörden umsetzen möchten. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Ihr Bürgermeister

Bernd Stober  

Informationen für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu Fragen für Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vor Ort. Darüber hinaus auch Informationen des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg.

Telefonhotlines

Es wurden Telefonhotlines eingerichtet: 

Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe 
0721 133 3333 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr) 

Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes
0711 904 39555 (Täglich 9.00 bis 18.00 Uhr)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116 117

Psychosoziale Hotline
0721 / 133-1313 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr)

Was Sie auf jeden Fall tun sollten, auch ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Infektion, sich informieren und die Hygienemaßnahmen beachten. 

Hilfsangebote Eggenstein-Leopoldshafen

Vorsprachen im Rathaus sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich wegen des Infektionsschutzes und zur Kontaktverfolgung im Infektionsfall.
Bürgerbüro-Termine direkt buchen.  

Bitte Desinfektionsspender nutzen und Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Danke.

Rathaus erreichbarzoom
 
Foto AHA+A+L-Corona-Regelzoom
Wappen der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen

Gemeindeverwaltung Eggenstein-Leopoldshafen
Friedrichstraße 32 • 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel: 0721 97886-0 • Fax: 0721 97886-23 • E-Mail: info@egg-leo.de

Öffnungszeiten (tel. voranmelden):
Mo - Fr 8.00-12.30 Uhr
Do 14.00-18.00 Uhr