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Corona-Virus: Wichtige Infos

Bitte beachten Sie unsere Hinweise bzgl. der aktuellen Situation in unserer Gemeinde

Wichtige Corona-Infos

06.08.2020

Die CoronaVO vom 1. Juli wurde zum 6.8.2020 geändert. Weiterhin gilt Ansammlungen von mehr als 20 Personen sind untersagt. Für private Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden ist kein Hygienekonzept nötig, aber der Mindestabstand von 1,5 m muss während der Veranstaltung eingehalten werden.

Fragen zur Corona-Lage bitte an corona@egg-leo.de oder an 0721 97886-73 bzw. -71.

Weiter unten haben wir zu vielen Teilbereichen auch die aktuellen Regelungen aufgeführt.

Informative Links und Dateien:

Corona-Lagekarte Landkreis Karlsruhe

Bei persönlichem Termin im Rathaus: Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr verwenden Sie bitte den Desinfektionsspender und legen die Einmal-Masken an, die im Eingangsbereich des Rathauses bereitliegen. Sie werden vom Mitarbeiter im Foyer abgeholt und ins Büro begleitet.

Rathaus erreichbarzoom
 

Aktuelle Rechtslage - Übersicht über die aktuelle Verordnungen

Corona-Verordnung 1. Juli 2020, geändert zum 06.08.2020

Die Landesregierung hat die neugefasste Corona-Verordnung vom 1. Juli 2020 erstmals geändert. Die Geltungsdauer der Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert, die Regelung zur Maskenpflicht an Schulen wird ergänzt. Zudem erfolgen einzelne Korrekturen zur Klarstellung und Beseitigung bestehender Regelungslücken. 

Vor Juli 2020 wurde die Corona-Verordnung aufgrund veränderter Lage zumeist für Lockerungen von Maßnahmen mehrfach geändert. Im Ergebnis wurde der sowieso schon nicht einfache Text immer komplexer und teilweise auch missverständlicher.  Deshalb wurde die komplette Verordnung neu gefasst, sie ist damit übersichtlicher und leichter verständlich. 

Die allgemeine Corona-Verordnung der Landesregierung regelt grundsätzlich Dinge zum Thema Corona. So sind hier z.B. Regelungen zu den Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und auf Privatflächen oder die Regelungen zur Maskenpflicht verankert. Auch die grundsätzlichen Regelungen zum Betrieb von Kindergärten, Schulen und sonstigen Einrichtungen sind hier enthalten.

Die wichtigsten Änderungen der neuen Verordnung im Überblick

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. 
  • Bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden ist kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen. 
  • Seit dem 1. August sind Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen unter Auflagen erlaubt.

BEACHTEN:
Auch wenn kein Hygienekonzept mehr für bestimmte Veranstaltungen erforderlich ist, muss trotzdem der Mindestabstand von 1,5 m während der Veranstaltung eingehalten werden. 

Untersagt
sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben. Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt. Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.

Einige der vielen Einzel-Corona-Verordnungen entfallen. 

Alle aktuellen Verordnungen finden Sie auf der Übersichtsseite der Landesregierung.

Ebenso finden sie dort Antworten auf häufig gestellte Fragen.

ACHTUNG: 
Es wird gerade mit Blick auf die Lockerungen eindringlich darauf hingewiesen, dass vor allem das Abstandsgebot im öffentlichen Raum einzuhalten ist (mindestens 1,5 Meter) und dass Maskenpflicht für das Einkaufen und im Öffentlichen Nahverkehr (auch bereits an Haltestellen) besteht.

Antworten auf häufig gestellte Fragen


Die Landesregierung beantwortet auf ihrer Homepage häufig gestellte Fragen zu vielen Bereichen der Corona-Verordnungen.

Spielplätze


Auf den Spielplätzen gelten die Regelungen der allgemeinen Corona-Verordnung. Bis zu 20 Personen können sich hier ohne Abstand treffen. Die Einhaltung des Mindestabstandes wird aber wo immer möglich empfohlen.

Kinderbetreuung in Kitas und Schulen ab dem 29.06.2020 (Stand 25.06.2020)

Regelbetrieb in Kitas und Schulen unter Pandemiebedingungen

Ab Montag, 29.6.2020, werden in den Schulen, unseren Kindergärten, Kernzeit- und Horteinrichtungen an den Grundschulen wieder alle Kinder erwartet. Es gibt Beschränkungen, die sich aus der Vorgabe „Regelbetrieb in Kitas und Schulen unter Pandemiebedingungen“ ergeben. 

„Wir freuen uns, dass wir trotz der hohen Auflagen den „vollen“ Regelbetriebes bereits zum frühestmöglichen Zeitpunkt ab dem 29. Juni anbieten können“, ist Hauptamtsleiter Jürgen Ehrmann erleichtert die Zielsetzung der Gemeindeverwaltung umsetzen zu können. „Ohne das enorme Engagement der Mitarbeiter*innen und der Leitungen unserer Kinderbetreuungseinrichtungen und der guten Zusammenarbeit mit den Schulen hätten wir das so nicht geschafft!“ 

  • Die Abstandsvorgaben in den Einrichtungen im Kontakt der Kinder untereinander und zu den Erzieher/innen entfallen. 
  • Die Betreuung erfolgt nur in konstant zusammengesetzten Gruppen. Halb-/ offene Konzepte oder Wechsel zwischen Hortgruppen, gemeinsames Spiel im Außenbereich sind nicht möglich. 
  • Für Kernzeit und Hort ist eine Mischung von Kindern aus verschiedenen Klassen der Grundschule unerlässlich. Aber auch hier wird auf eine konstante Zusammensetzung geachtet. 
  • Zwischen Erwachsenen ist der Mindestabstand weiterhin einzuhalten und erforderlichenfalls ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt auch beim Bringen oder Abholen der Kinder. 
  • Vor Besuch der Kita oder Schule ist eine Gesundheitserklärung abzugeben auf landesweit einheitlichem Vordruck. Dies gilt vorsichtshalber auch für das Personal. 
  • Die bereits vor Corona bestehenden hohen Hygienevorgaben der Schulen und Betreuungseinrichtungen wurden noch deutlich verschärft. 
  • Unsere Schulen decken 4 Zeitstunden am Vormittag ab. Die Gemeinde unterstützt im Interesse der Eltern freiwillig, damit auch bei gestaffeltem Unterrichtsbeginn die seitherigen Zeiten der Kernzeit und des Hortbetriebs aufrechterhalten werden. 
  • Neuaufnahme von Kindern und Eingewöhnungsphasen erfolgen im Rahmen des Möglichen. Die jeweiligen Einrichtungen sprechen dies direkt mit den Eltern ab. Es ist nicht möglich gleich zu Beginn alle Kinder aufzunehmen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Aufnahme in die Einrichtungen. 

Wer in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen hatte, darf natürlich die Einrichtungen nicht betreten. Dies gilt auch ganz generell. Wie bei den bisherigen Öffnungsschritten in der Kinderbetreuung wird sich die Gemeindeverwaltung mit den kirchlichen Kindergärten eng abstimmen.  

Entgelte für Kinderbetreuung 

Für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen werden ab Juli wieder die regulären Beiträge für die Kinderbetreuung von den Eltern eingezogen.
Auf Beschluss des Gemeinderats wurden für April, Mai und Juni keine Elternbeiträge eingezogen.
Die Eltern wurden damals darauf hingewiesen, dass im Falle einer erfolgten Kinderbetreuung Entgelte im Nachhinein berechnet werden. Für die Inanspruchnahme der 

  • Notbetreuung seit April,
  • die erweiterte Notbetreuung sowie für die
  • eingeschränkte Regelbetreuung in den Kindergärten bzw. 
  • Hort- oder Kernzeitnutzung sowie die außerschulische Betreuung an Präsenztagen 
erfolgt nun sukzessive die Rechnungsstellung. Jeder Bescheid muss einzeln erstellt werden.
Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates ist dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt, für die Nutzung der Angebote ein vom Regelbeitrag abgeleitetes Entgelt je Tag zu erheben.
Pro Essen werden 3,50 € angesetzt. Die allgemeinen Regelungen bleiben unverändert.
So bleibt beispielsweise das Entgelt für das 2. Kind ermäßigt und ab dem dritten Kind in Betreuung wird kein Beitrag erhoben, aber natürlich das Essensgeld.
Die Tagessätze bewegen sich je nach Betreuungsart zwischen 4 und 30 Euro, für Zweitkinder entsprechend weniger. Es wird maximal der bisherige Monatsbeitrag erhoben.
 Die Beträge werden gemäß den erteilten Einzugsermächtigungen für Betreuungsentgelte zur Fälligkeit eingezogen werden. 

Öffnung von Sportanlagen ab dem 01.07.2020

Stand 01.07.2020

Ab dem 01.07.2020 gilt die neue Corona-Verordnung Sport.

Was ist neu?

  1. In Gruppen bis zu 20 Personen können die für das Training oder die Übungseinheit üblichen Sport-, Spiel- oder Übungssituationen ohne die Einhaltung des ansonsten erforderlichen Mindestabstands durchgeführt werden.
  2. In Sportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist (z. B. Ringen und Paartanz), sind jedoch möglichst feste Trainings- oder Übungspaare zu bilden.
  3. Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe sind – auch im Breitensport – in allen Sportarten wieder zulässig. Untersagt sind - bis einschließlich 31. Juli Veranstaltungen mit über 100 Sportlerinnen und Sportlern und über 100 Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer kann unter bestimmten Bedingungen auf 250 erhöht werden (siehe CoronaVO Sport § 4 Abs. 3) - vom 1. August bis einschließlich 31. Oktober 2020 Veranstaltungen mit insgesamt 500 Sportlerinnen und Sportlern sowie Zuschauerinnen und Zuschauern (die zahlenmäßige Aufteilung zwischen Sportlerinnen und Sportlern und Zuschauerinnen und Zuschauern ist dem Veranstalter freigestellt).
  4. Umkleiden und Duschen dürfen wieder benutzt werden. Es ist jedoch sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Nutzerinnen und Nutzern eingehalten werden kann. Der Aufenthalt ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maß zu beschränken.

Die bisherigen Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten sind weiterhin einzuhalten.

Regelungen zu Bestattungen

Stand 01.07.2020

Bei Bestattungen am Grab gibt es seit dem 01.07.2020 keine zahlenmäßige Höchstgrenze mehr. Die abstandsregeln der Corona-Verordnung sind einzuhalten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen.

In den Aussegnungshallen können durch die einzuhaltenden Abstands- und Hygienevorgaben lediglich 50 Personen eingelassen werden.

Regelungen zu Gottesdiensten

Stand 01.07.2020

Die geltenden Regelungen der Corona-Verordnung sind von den jewieligen Kirchen umzusetzen. Fragen bitten wir an dei jeweils betroffene Kirche zu richten.

 Kontaktadressen der Kirchen

Regelungen zu Eheschließungen

Stand 01.07.2020

In Anwendung dieser Regelungen sind in Eggenstein-Leopoldshafen Eheschließungen mit insgesamt 20 Personen inkl. Brautpaar und Trauzeugen möglich.

Regelungen zu den Badeseeen

Das Verweilen am Rheinufer als auch an den nach der jeweiligen Baggerseeverordnung zulässigen Bereichen ist unter Einhaltung der Abstandsvorgaben der aktuellen Coronaverordnung  erlaubt.

Individualsport im und um den See (z.B. Schwimmen, Tauchen, Joggen) sind ebenfalls bei Einhaltung der Kontaktvorgaben erlaubt.

Die Badebereiche sind wieder geöffnet worden. An den Zugängen ist die jeweilige Höchstzahl der zulässigen Badegäste vermerkt. Wir bitten diese zu beachten und auch durchgängig die Regelungen der Corona-Verordnung einzuhalten.

  • maximal 20 Personen oder nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushaltes ohne Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m
  • von allen anderen Personen ist dauerhaft ein Abstand von 1,5 m einzuhalten

Sollten erneut Verstöße festgestellt werden, müssen die Liegebereiche leider erneut gesperrt werden.

Hilfsangebote Eggenstein-Leopoldshafen

Rathaus - persönlicher Termin nach Vereinbarung - update 27.04.2020

Im Rathaus werden alle Dienstleistungen angeboten. Für einen persönlichen Termin ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich. 

Telefon 0721 97886-0 

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr verwenden Sie bitte den Desinfektionsspender und legen die Einmal-Masken an, die im Eingangsbereich des Rathauses bereitliegen. Sie werden vom Mitarbeiter im Foyer abgeholt und ins Büro begleitet.

Die telefonische Terminvergabe dient neben der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs sowohl dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Ihrem ganz persönlichen. 

Rathaus erreichbarzoom

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Vieles lässt sich telefonisch oder schriftlich, per E-Mail, postalisch oder Einwurf in den Rathaus- Briefkasten klären. Informationen zu Dienstleistungen finden Sie hier auf der Webseite Was erledige ich wo?, teils mit Angabe des zuständigen Mitarbeiters. 

Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter nicht immer am Platz sind.
Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, wird zu unterschiedlichen Zeiten und im Homeoffice gearbeitet. 

Grünabfallsammelplatz und Wertstoffhof geöffnet

Grünabfallsammelplatz und Wertstoffhof sind wieder offen  

In Abstimmung mit dem Landratsamt Karlsruhe hatten wir in Eggenstein-Leopoldshafen ab dem 03.04.2020

  • den Grünabfallsammelplatz „Im Wörth“ und 
  • den Wertstoffhof in der Ottostraße 11
eingeschränkt wieder geöffnet. Ab 15. April gelten die nachfolgenden regulären Öffnungszeiten.

Bitte achten Sie auf 1,5m Mindestabstand zu anderen Menschen. Danke.

Wertstoffhof Grünabfallsammelplatz geöffnet
 

Öffnungszeiten Grünabfallsammelplatz „Im Wörth“  - max. 3 Fahrzeuge

Sommeröffnungszeiten   

Montag, Mittwoch und Freitag         16:00 bis 19:00 Uhr
Samstag                                                10:00 bis 16:00 Uhr 

Öffnungszeiten Wertstoffhof Ottostraße 11 - max. 5 Fahrzeuge einfahren


Dienstag & Donnerstag     16:00 bis 18:00 Uhr
Samstag                                09:00 bis 15:00 Uhr

Bitte beachten Sie die geänderten Regelungen zu Anlieferung: 

Um die Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg einhalten zu können und auch das Infektionsrisiko der Anlieferer und des Personals so gering als möglich zu gestalten, dürfen auf den Grünabfallsammelplatz maximal 3 Fahrzeuge gleichzeitig einfahren. Auf das Gelände des Wertstoffhofes ist die Zahl auf 5 Fahrzeuge beschränkt.
Es ist dauerhaft ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen den anwesenden Personen einzuhalten. Hilfestellung beim Ausladen der Anlieferungen sind aktuell leider nicht mehr möglich. Die Anweisungen des Betriebspersonals müssen strikt befolgt werden, um eine frühzeitige Schließung der Sammelplätze zu vermeiden.   

Bitte stellen Sie sich auf Grund der angepassten Regelungen auf längere Wartezeiten ein. Warteschlangen werden nicht zu vermeiden sein. Infektionsschutz geht vor!
Wir bitten darum, insbesondere bei Anlieferungen am Wertstoffhof geordnet am Fahrbahnrand der Industriestraße auf die Erlaubnis zur Einfahrt auf das Betriebsgelände zu warten, um den Verkehr nicht zu behindern, sowie das Fahrzeug in dieser Zeit nicht zu verlassen bzw. den vorgegeben Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten.     

 Verhaltensregeln für Anliefernde

Viele gemeindliche Einrichtungen sind geschlossen

Spielplätze, Vogelpark und weitere Einrichtungen

ab dem 6. Mai dürfen Spielplätze und Vogelpark wieder öffnen. Bolzplätze aber noch nicht. 

seit 17.03.2020 
Alle Spiel-/Bolzplätze, Vogelpark, Grillplatz und weitere gemeindliche Einrichtungen müssen auch nach dem 19.04.2020 bis auf weiteres geschlossen bleiben. 

Es macht keinen Sinn Kitas und Schulen zu schließen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, wenn sich dann durchmischte Gruppen beispielsweise auf den Spielplätzen treffen. 

Bitte zeigen Sie Verantwortung.

Sport- und Kulturhallen bleiben geschlossen

Sport- und Kulturhallen bleiben geschlossen (13.03.2020)

Sowohl das Hallenbad als auch die gemeindlichen Sporthallen, Museen, der Kronesaal und die Rheinhalle werden bis auf weiteres geschlossen. Es finden keine vhs-Kurse statt. Mit dieser Maßnahme soll zur Reduzierung der sozialen Kontakte beigetragen werden, um die Ausbreitung des hochansteckenden Corona-Virus (SARS-CoV-2) zu verlangsamen. 

Weiterhin bitten wir, das Rathaus nur in dringenden Angelegenheiten persönlich aufzusuchen. Sehr viel kann telefonisch, per E-Mail oder postalisch geklärt werden. 

Bürgermeister Bernd Stober zu Corona

Stand 18.03.2020
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Stand 17.03.2020, Dienstagabend, sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. 

Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel ist Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird.
Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung.
Es macht keinen Sinn drastische Maßnahmen wie die Schließung der Kindertageseinrichtungen und Schulen umzusetzen, wenn sich dann Erwachsene und Kinder zum geselligen Zusammensein treffen. Halten Sie Abstand. Schützen Sie sich und andere.

Wer sich nicht an die Empfehlungen hält, gefährdet Menschenleben! 

Bitte beachten Sie die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung –CoronaVO) vom 17.03.2020.

Diese gilt seit dem 18.03.2020 in ganz Baden-Württemberg und ersetzt die bisher erlassene Rechtsverordnung der Gemeinde. Die CoronaVO BW trifft klare Regelungen, welche Einrichtungen zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung unter bestimmten Bedingungen geöffnet bleiben dürfen und welche Einrichtungen zu schließen sind. Auch hier gilt mein Appell, sich strikt an diese Vorgaben zu halten.

Neben der Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung insbesondere der aktuellen Corona-Verordnung sollen persönliche Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. Wir fahren unser gesellschaftliches Leben soweit wie irgend möglich herunter. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Ganz herzlichen Dank an Laetitia Nees für die Gründung der „Nachbarschaftshilfe Eggenstein-Leopoldshafen“
Ich bitte Sie, unterstützen Sie das Netzwerk, soweit Sie nicht selbst zur Risikogruppe zählen. 

Über die getroffenen Maßnahmen wie Schließung von Schulen, Kindergärten, Hallenbad, Kultur- und Sporthallen, Spielplätzen, Vogelpark sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien wie Homepage, Facebook und Amtsblatt. 

Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. Ich befinde mich im ständigen Austausch mit dem Landkreis und weiteren Behörden. 

Zur Sicherstellung unserer Wasser- und Abwasserversorgung haben wir Notfallpläne erarbeitet, die Mitarbeiter arbeiten nach Schichtplänen, damit sie sich nicht gegenseitig anstecken. Die Wasserversorgung erfolgt in einem geschlossenen System. Es ist ausgeschlossen, dass das Wasser mit Viren in Kontakt kommt.

Auch unsere weiteren Mitarbeitergruppen trennen wir soweit möglich voneinander, räumlich und zeitlich, damit nicht ganze Sachgebiete oder Abteilungen ausfallen. Bitte haben Sie Verständnis, dass das Rathaus geschlossen ist und nur in dringenden unvermeidbaren Angelegenheiten ein persönlicher Termin zustande kommt. 

Gemeinderat und Verwaltung sind willens den Eltern bei der Erstattung der Kita-Beiträge und Essensgelder entgegen zu kommen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies zurzeit nicht die oberste Priorität hat und wir dies in Abstimmung mit den Landes- und Bundesbehörden umsetzen möchten. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Ihr Bürgermeister

Bernd Stober  

15.03.2020:
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Aktuell sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel muss es deshalb sein Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird. Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung. 

Neben der strikten Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung sowie der Allgemeinverfügung für unsere Gemeinde sollten freiwillig direkte soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Über die getroffenen Maßnahmen wie Absage von Veranstaltungen, Schließung von Schulen und Kindergärten sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen beim Rathausbetrieb informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien. Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Bernd Stober  

Pflegekräfte gesucht - Plattform #pflegereserve

Foto Schriftzug #pflegereserve
 

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Ich rufe alle derzeit nicht in der Pflege aktiven Pflegekräfte und Angehörige pflegenaher Berufsgruppen auf, sich auf der Plattform #pflegereserve zu registrieren, um uns bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen".

Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. 

Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen. Die Plattform ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft und wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung. Auf Initiative des Ministeriums für Soziales und Integration ruft ein breites Bündnis von Institutionen, Verbänden und Organisationen in Baden-Württemberg Pflegekräfte dazu auf, sich dort zu registrieren. 

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Ich bin dankbar über die große Hilfsbereitschaft und Solidarität, die von ehemaligen oder nicht aktiven Pflegerinnen und Pflegern in der jetzigen Krise ausgeht. Sie und alle weiteren derzeit nicht aktiven Pflegekräfte und Angehörige pflegenaher Berufsgruppen rufe ich auf sich auf der Plattform #pflegereserve zu registrieren, um uns bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen.“ 

#pflegereserve –Vermittlungsplattform für Versorgungseinrichtungen
Angesichts der angespannten Situation sind helfende Hände in vielen stationären und ambulanten Einrichtungen mehr als willkommen. Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der gewünschten Arbeitszeit auf #pflegereserve registrieren.
Einrichtungen, die weitere Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihrer Präferenzen mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

Derzeit befindet sich die Plattform im Aufbau, das bedeutet:
Alle einsatzbereiten Pflegekräfte können sich registrieren. In einem nächsten Schritt werden Einrichtungen aller Voraussicht ab der nächsten Woche die Möglichkeit haben, ihren Bedarf zu melden. Gesucht werden examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Pflegehelferinnen und -helfer sowie Angehörige weiterer pflegenaher Gesundheitsberufe.

Hintergrundinformationen: 

#pflegereserve ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft, unter anderen unterstützt vom Deutschen Pflegerat, der neuen Bundespflegekammer und der Bun-desarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Die Plattform wird betrie-ben von der Bertelsmann Stiftung. Ziel ist es, in der Corona-Krise schnell und un-bürokratisch Helfende und medizinische bzw. pflegerische Einrichtungen zusam-menzubringen. Weitere Informationen und alle Unterstützungspartner im Land Baden-Württem-berg finden Sie unter
sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve.

Amtsblatt - bis 15.06.2020 kostenfrei als ePaper

Kostenfreies Angebot des Amtsblattverlags 

Zur Sicherstellung der Informationsversorgung in Zeiten der Corona-Ausbreitung in Baden-Württemberg stellt der Amtsblatt-Verlag Nussbaum Medien die Amtsblätter bis zum 15. Juni 2020 kostenlos als ePaper zur Verfügung. 

www.lokalmatador.de/epaper 

Blaue Schaltfläche anklicken: Lesen Sie das ePaper 4 Wochen kostenfrei!

Amtsblatt als ePaper bis 15. Juni 2020 kostenloszoom
 

Informationen für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu Fragen für Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vor Ort. Darüber hinaus auch Informationen des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg.

Allgemeinverfügung Landkreis KA - "Arbeitszeitgesetz"

Stand 18.03.2020

Der Landkreis Karlsruhe hat eine „Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmernan Sonn- und Feiertagen und für Abweichungen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes aus Anlass der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) inDeutschland gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)“ erlassen, die zum 19. März 2020 in Kraft tritt. 

Diese Allgemeinverfügung dient insbesondere dazu, die Leistungsfähigkeit von Betrieben, Infrastruktur und Einrichtungen, die zur Bekämpfung und Bewältigung der Pandemie durch das Coronavirus einen elementaren Beitrag leisten, zu sichern. 

Dort bestimmte Betriebe erhalten unter näher definierten Voraussetzungen die Möglichkeit, Sonn- und Feiertagsarbeit vorzusehen, beispielsweise zur Produktion aber auch für den Transport von Waren des täglichen Bedarfs, die zur Eingrenzung, Bekämpfung und Bewältigung der Pandemie eingesetzt werden oder zur medizinischen Behandlung und Versorgung von  Patientinnen und Patienten. Weiter schafft die Allgemeinverfügung die Möglichkeit, von der täglichen Höchstarbeitszeit abzuweichen. Dies gilt beispielsweise für Not- und Rettungsdienste sowie die Feuerwehr, Krankenhäuser, aber auch für andere Bereiche, deren Arbeitsfähigkeit in der aktuellen Situation als „systemkritische Bereiche“ besonders wichtig ist, wie verschiedene Behörden, Presse, Verkehrsbetriebe, Energie- und Wasserversorgungsbetrieben sowie in Abfall- und Abwasserentsorgungsbetrieben und Landwirtschaft. Die Ausnahmen sind zeitlich bis zum 30. Juni 2020 befristet.       

Die Allgemeinverfügung basiert auf einem vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zur Verfügung gestellten Mustertext, mit der Umsetzung unterstützt der Landkreis ein möglichst landeseinheitliches Vorgehen.

Veranstaltungen abgesagt

Veranstaltungen abgesagt (11.03.2020)

Die Gemeindeverwaltung sagt ihre gemeindeeigenen Veranstaltungen bis auf weiteres ab und verzichtet auf ihre Hallengebühren, wenn Vereine und Organisationen ihre Veranstaltungen wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus absagen. 

„Wir können mithelfen, die Verbreitung des hochansteckenden Corona-Virus nach Möglichkeit zu verlangsamen. Die Ansteckungsgefahr kann verkleinert werden, wenn Menschenansammlungen ver- bzw. gemieden werden, soweit dies möglich und vertretbar ist“, erläutert Bürgermeister Stober die Absagen von gemeindlichen Veranstaltungen.  

Wir wollen unserem Gesundheitssystem Zeit verschaffen, um Ressourcen aufzustocken und Abläufe zu optimieren. Dazu kann jeder beitragen, indem er seine Kontakte reduziert und die Hygienemaßnahmen beachtet, die unten aufgeführt sind.  

Das Robert-Koch-Institut informiert: 
„Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. 
Sie sollten durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit ergänzt werden. Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen, wie Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.“

Foto Bild Schutzmaßnahmen vor Infektion

Es wurden Telefonhotlines eingerichtet: 

Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe 
0721 133 3333 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr) 

Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes
0711 904 39555 (Täglich 9.00 bis 18.00 Uhr)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116 117

Psychosoziale Hotline
0721 / 133-1313 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr)

Was Sie auf jeden Fall tun sollten, auch ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Infektion, sich informieren und die Hygienemaßnahmen beachten. 

Übertragungswege

Die Übertragung erfolgt über zwei Wege: 

Tröpfchen-Infektion bedeutet, dass vor allem beim Niesen und Husten Tröpfchen mit Krankheits-Erregern (in diesem Fall Viren) über die Luft andere Personen infizieren.

  • Dieses Ansteckungsrisiko wird gemindert durch die sogenannte Husten- und Nies-Etikette: sie sollte jederzeit von allen, insbesondere aber von erkrankten Personen, praktiziert werden. Sie umfasst das Niesen bzw. Husten in die Ellenbeuge bzw. das Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens mit (Einmal-)Taschentüchern gefolgt von Händehygiene. 
  • Außerdem hilft es – wie bei der Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen auch – Abstand zwischen Hustenden-/Niesenden und anderen Menschen zu halten (ca. 1 bis 2 m).

Schmierinfektion bedeutet, dass mit Krankheitserregern benetzte („kontaminierte“) Gegenstände wie Türklinken, Haltegriffe, Geld, Touchscreens u. Ä. berührt werden, und man sich dann – unter Umständen auch viel später – an Mund-/Nasen-Schleimhaut oder die Augen fasst, und dadurch der Krankheitserreger in den Körper eindringen kann. 

  • Hier hilft eine möglichst gute Händehygiene, d. h. wiederholtes und möglichst gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife (min. 20 Sekunden) Handtücher sollten häufig gewechselt, nicht von mehreren Personen gemeinsam genutzt und nicht dicht zueinander gehängt werden. Noch effektiver sind Einmal-Handtücher.
Foto Bild des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen

Husten- und Nies-Etikette

Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, wird oft für höflich gehalten. Aus gesundheitlicher Sicht aber ist dies keine sinnvolle Maßnahme. Dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden. 

Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor Ansteckung zu schützen, sollten die Regeln der sogenannten Husten-Etiquette beachten werden, die auch beim Niesen gilt:

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden. 
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen (mind. 20 Sekunden)! 
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.    

Wir erleben eine sehr dynamische Entwicklung der Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2), bei der täglich die Lage überdacht und angepasst werden muss. Es besteht kein Grund zur Hysterie, aber gute Gründe für ein verantwortungsvolles Handeln.  

Wappen der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen

Gemeindeverwaltung Eggenstein-Leopoldshafen
Friedrichstraße 32 • 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel: 0721 97886-0 • Fax: 0721 97886-23 • E-Mail: info@egg-leo.de

Öffnungszeiten (tel. voranmelden):
Mo - Fr 8.00-12.30 Uhr
Do 14.00-18.00 Uhr