Dienstleistung

Bestattung - Beerdigung beauftragen

Bei der Bewältigung eines Sterbefalles stehen Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Friedhofsverwaltung sowie das von Ihnen beauftragte Bestattungsunternehmen gerne zur Seite.

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Mitarbeiter
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Voraussetzungen
  • Der nicht vertrauliche Teil der Todesbescheinigung liegt vor,
  • der Standesbeamte oder die Standesbeamtin des Sterbeortes hat auf der Todesbescheinigung vermerkt, dass der Sterbefall im Sterbebuch eingetragen ist (Unbedenklichkeitsvermerk) und
  • die Todesart ist nicht oder nicht mehr ungeklärt beziehungsweise die Freigabe der verstorbenen Person erfolgte durch die Staatsanwaltschaft oder das Amtsgericht
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Verfahrensablauf

Sie müssen eventuell bei der Friedhofsverwaltung ein Grabnutzungsrecht beantragen.

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Erforderliche Unterlagen

Todesbescheinigung

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Frist/Dauer

Verstorbene dürfen bestattet werden, wenn durch ärztliche Leichenschau jede Möglichkeit des Scheintods ausgeschlossen ist.

Verstorbene, die nicht in Leichenhallen oder Leichenräumen aufgebahrt sind, müssen spätestens 96 Stunden nach Eintritt des Todes bestattet sein oder bei einer Beförderung in das Gebiet einer anderen Gemeinde auf den Weg gebracht werden. Die Ortspolizeibehörde kann hiervon Ausnahmen zulassen, wenn keine gesundheitlichen Gefahren zu befürchten sind. Sie kann aus gesundheitlichen Gründen anordnen, dass Verstorbene früher zu bestatten oder auf den Weg zu bringen sind.

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Kosten/Leistung

Die Gebühren für die Bestattung richten sich nach der jeweils gültigen Friedhofssatzung.

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Rechtsgrundlage
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Satzung
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Informationsmaterial
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Zugehörigkeit zu