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Spannender Außenbereich

25.11.2020

„Der Um- und Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule mit den modernen Lernräumen und der großen Mensa ist toll geworden und das neu gestaltete Außengelände passt jetzt wunderbar dazu“, freut sich Rektorin Elisabeth Eser über den Abschluss der Bauarbeiten. Die Neugestaltung des weitläufigen Außengeländes der Gemeinschaftsschule, wofür rund 250.000 Euro eingeplant sind, ist fertig. Es wurde in dieser Woche vom TÜV abgenommen.

Spannender Außenbereich 

„Der Um- und Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule mit den modernen Lernräumen und der großen Mensa ist toll geworden und das neu gestaltete Außengelände passt jetzt wunderbar dazu“, freut sich Rektorin Elisabeth Eser über den Abschluss der Bauarbeiten. Ingenieurin Gabriele Hauck vom Bau- und Liegenschaftsamt im Rathaus stimmt völlig mit ihr überein. „Es macht Freude ein solches Projekt im Außengelände mit zu planen und zu begleiten“, äußert sie sehr zufrieden mit dem Ergebnis, bedauert allerdings, dass es noch nicht komplett zum Spielen freigegeben werden kann. 

„Die Abnahme durch den TÜV ist zwar erfolgt, aber der Rasen und die Sträucher benötigen noch etwas Schonung zum Anwachsen“.

Die Neugestaltung des weitläufigen Außengeländes der Gemeinschaftsschule, wofür rund 250.000 Euro eingeplant sind, ist fertig. Es wurde in dieser Woche vom TÜV abgenommen.

Benjamin Brcic, Spezialist für Spielplatzgeräte und Kindersicherheit beim TÜV Süd, hat den Matschplatz, die verschiedenen Balancierstämme, die federnden Stelzen, die hohe Rutsche, die Findlinge, die Lümmelpodeste, die große Kletterkombination mit ihren vielen Möglichkeiten und alles weitere genauestens untersucht.

Kann da ein Kind durchrutschen oder mit der Kapuzenschnur hängenbleiben? Mit seinen praktikablen Hilfsmitteln testete Spezialist Brcic jeden Winkel. Hierbei kletterte er selbst über die Balken. Die Geräte der Firma Wissmeier bestehen aus dem witterungsbeständigen Hartholz der Robinie. „Ein anspruchsvolles Spielgerät, an welchem Kinder sich entwickeln können“, lautete das Urteil des erfahrenen Spielplatzprüfers zur besonderen Attraktion, dem Klettergerüst.

Spielräume möglichst natürlich gestalten und vorhandene Elemente einbeziehen, war das Ziel vom Karlsruher Planungsbüro Gartenspielraum, die das Konzept entwickelt und umgesetzt haben. Landschaftsarchitektin Senk hat sichtlich selbst großen Spaß beim Herunterrutschen an der Feuerwehrstange oder dem Entlanghangeln an den Stelzenstämmen. Das große Areal wurde in verschiedene Spielzonen gegliedert, die fließend miteinander verbunden sind unter Einbeziehung des vorhandenen Bolzplatzes, der großen Kletternetzpyramide sowie des Atriums.

Der Hügel, unter welchem sich der Wärmespeicher befindet, wird ganzjährig gerne zum Rutschen genutzt. Das war an den vielen kahlen Stellen deutlich zu erkennen. Mittels Hangaufstiegen aus Holzstämmen und Findlingen sowie einer großen Rutsche wird das Bespielen des Hügels in Bahnen geleitet und so die Pflanzung geschont.

Spielbereiche mit Sand und Wasser, ein Brückenpodest hin zum Atrium, ein Fahrweg für Roller sowie vielfältige Möglichkeiten zum Klettern und Balancieren wurden geschaffen.

Neben den Angeboten zum Toben gibt es Rückzugsbereiche, in denen ruhige Gespräche geführt oder auf „Lümmelpodesten“ entspannt werden kann. Die Firma Westenfelder hat neben den Pflasterarbeiten auf dem Areal Büsche, Sträucher sowie Bäume gepflanzt und Rasen neu eingesät. Es ist ein spannendes Außengelände entstanden, das erkundet werden kann und an dem sich die rund 450 Kinder der Schule erfreuen und erproben können.

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