Straßen- und Deckensanierungen

Umbauarbeiten Ostring
Fisperweg Lageplan 1zoom
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Fisperweg Ausschnitt Lageplan Fahrbahnteiler Einfahrt Industriegebietzoom
Fisperweg Ausschnitt Lageplan Fahrbahnteiler Einfahrt Industriegebiet

Umfassende Sanierung Fisperweg 

Der Gemeinderat hatte in einer Sitzung im Oktober 2018 beschlossen, dass der Fisperweg umfassend saniert wird. Sowohl Straße als auch Gehweg, die Kanalisation sowie die Anschlussleitungen zu den Anwohnergrundstücken werden vom Ehrlichweg bis zur Einfahrt ins Industriegebiet erneuert. Die Hauptwasserleitung verläuft derzeit unter dem Festplatz. Diese wird in die Straße bzw. den Gehweg verlegt.

Das Bauvorhaben wird neu ausgeschrieben und voraussichtlich 2020 durchgeführt. Auf die erste Ausschreibung gingen kaum Angebote ein und der Preis lag außerhalb des Machbaren. Besondere Herausforderung ist die Aufteilung in zwei Bauabschnitte mit jeweiliger Vollsperrung und der schwierige Untergrund im Tiefgestade. 

Der Festplatz mit der TGE-Halle wird während der Bauphase durchgängig erreichbar sein.

Der Gemeinderat hatte sich bei der ersten Ausschreibung eine Modifizierung der Pläne des Beratungsbüros gewünscht. Anstatt einer durchgängigen Straßenbreite von 5,50 Meter, wie es die Verwaltung in der Tempo 30-und für Lkw gesperrten Straße vorgeschlagen hat, wurde bei der TGE-Halle 6 Meter Breite beschlossen. Die engste Stelle ist bei der Brücke über den Bachkanal mit 5 Metern. Die Brücke ist in einem guten Zustand, so dass hier nichts gemacht werden muss.

Am Ende der Wohnbebauung zum Industriegebiet soll ein Fahrbahnteiler eingebaut werden, der die Reduzierung der Geschwindigkeit bewirken soll. Eine Querungshilfe in der Nähe des Festplatzes wurde geprüft, aber verworfen, weil sie die Anwohner beim Einfahren in ihre Zufahrt stark beeinträchtigen würde.

Die Wegeführung für Fußgänger ins Naherholungsgebiet wie dem Kleinen Bodensee wurde als problematisch diskutiert. Der für Fußgänger vorgesehene sichere Weg entlang den Garagen der „Neuen Krautgärten“ durch die Spielstraße wird wenig genutzt. Die Verwaltung wurde beauftragt praktikable Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Es wird mit Straßenbaukosten von 700.000 Euro gerechnet, für die Wasserleitungen 250 000 Euro und für die Kanalisation 350 000 Euro.

Die Planunterlagen werden im Frühjahr 2020 im Rathaus beim Bau- und Liegenschaftsamt zur Einsicht ausgelegt.

 

Fortführung der Arbeiten in der Schillerstraße

Der Baubeginn der Sanierung des zweiten Abschnitts der Schillerstraße verschiebt sich. Sobald der Termin der Fortführung des Umbaues der Schillerstraße von der Albert-Schweitzer-Straße bis zur Hauptstraße K3580 bekannt ist, informieren wir übers Amtsblatt und hier auf der Webseite.

Für Rückfragen steht Ihnen unsere Tiefbauabteilung gerne zur Verfügung (Lageplan Schillerstraße)

Weber, Matthias

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